Montag, September 22

Endlich im Ziel-Bol`dor






der fluch ist überstanden, erste zielankunft bei den 24h in magny cours, dem bol`dor oder der bol`dor ( goldene schüssel oder so ähnlich). es war ein schwieriges rennen zu dem ich starten durfte. am abend begann es zu regnen und unser boxenstop war einfach 3 runden zu früh, weshalb i noch mit slicks los bin. so eine scheisse, wieder rein in die box und regenreifen holen. es war wie verhext, montierten wir harte regenreifen fing es richtig zu schütten und wenn wir weiche montierten hörte es auf zu regnen und die reifen lösten sich auf. so verloren wir viel zeit und einige plätze in der nacht. am ende sind wir als 9. durchs ziel und trotzdem froh gewesen die schwarz-weiss karierte flagge zu sehen. die kawa lief problemlos bis zum schluss und wie schon in le mans wäre viel mehr drin gewesen, darauf kann man weiter bauen. in qatar werden wir nochmals richtig gas geben, das wird wahrscheinlich das erste rennen heuer ohne regen:)
bis dann und wie mein freund bundy immer sagt: bleibt so schön !

Samstag, August 23

Freitag, August 22

daytona treffen in fussach am bodensee bei hansi

das das ein fest wird war klar und hansi hatte wieder alles in seiner hand. hier wird niemand verhungern und schon gar nicht verdursten, da war ich mir sicher. es wurden erinnerungen ausgetauscht und sicher dachte der eine oder andere schon an das nächste mal, denn wir waren sicher nicht das letzte mal dort. nach einem abendessen und einer sehr langen nacht sind wir am nächsten tag mit dem boot von hansi raus auf den see zum baden. das wasser war genial und die stimmung auch. als ich dann den vergaser noch geputzt hatte, lief das boot auch wieder. viele nette leute kennengelernt und viel motivation für unseren nächsten racing-ausflug bekommen. carsten ist mit ayhan mit dem motorrad im strömenden regen gekommen:)

stelle in kürze noch ein paar fotos rein, war echt cool

Suzuka und Oschersleben mit Bolliger

in suzuka waren wir richtig gut, bis leider ein kleiner ausrutscher von david (hat sich dabei einen finger gebrochen) uns zurück warf.es hatte kurz geregnet und david rutschte in einer rechts kurve über das vorderrad weg. nachdem die kawa repariert war versuchten wir uns zurück zu kämpfen aber leider wurde der motor heiss-der küler hatte ein kleines loch vom sturz:( sinnlos wieder zu reparieren und um den 50.platz zu fahren. das war ein richtiger rückschlag aber unsere performance machte uns sehr zuversichtlich für das kommende rennen in oschersleben.

ich startete in oschersleben vom 4. startplatz. david wollte nicht losfahren, weil er nicht sicher war mit seinem noch gebrochenen finger gut weg zu kommen. nach ca. 1h20min erblickte aber das pleuel von zylinder drei die welt und das rennen war somit für uns gelaufen. nach der analyse von hanspeter bolliger war keine konkrete schadensursache fest zu stellen. ich hoffe stark das es ab jetzt wieder besser lauft und wir ein gutes rennen beim bol dor in magny cours zeigen können.

montag und dienstag testen wir für dieses rennen in magny cours, am sonntag darauf gehe ich noch nach hockenheim ein paar runden mit der suzi zu drehen. dann ist hoffentlich die umstellung nicht so gross beim idm finale , wo wir eine woche später starten. wieder eine woche später ist bol dor und zwei wochen später dann sm finale in brünn wo ich auch an der öm teilnehmen möchte und werde.

Sonntag, Juli 20

Schübi und Ueli sind 50





Gestern waren Tamara und ich an einer sensationellen Geburstagsfeier, die an Urigkeit kaum zu übertreffen ist. Vom Lanz Bulldog bis zum Drehorgelspieler war alles vertreten. Das gesamte Bolliger-Team war auch unter den Gratulanten und es war ein sehr schöner Abend, für den wir uns herzlich bedanken. Wenn man sieht, in welchem fidelem Zustand Schübi's Vater mit 84 Jahren noch ist, dann sind wir uns sicher, dass es in 50 Jahren wieder so ein fest gibt. Alles Gute!

Donnerstag, Juli 17

SPITZEN BERICHT VON BUNDY ÜBER DIJON

ZU LESEN UNTER
http://www.racing4fun.de/viewtopic.php?t=13487
ER KANN SCHREIBEN, ER KANN SINGEN, ER WIRD MIR UNHEIMLICH

STARTAUFSTELLUNG, CORA UND IRIS


SM UND ÖM IN MOST, TRAINING MIT BOLLIGER IN DIJON, SM IN DIJON






i mog net mehr, da soll doch die tamara schreiben, für was war sie den soo lange in der schule. also bis übermorgen. schnell nur die fakten:
most öm + sm
öm gewonnen mit 25 sec vorsprung
1. rennen sm zweiter - danach zurück zum original fahrwerk gewechselt
2. rennen sm erster - und neuen rundenrekord 1.38,5 aufgestellt :)

dijon sm
freies regentraining erster mit 3,6 sec vorsprung
pole position mit 1.22,2
1. rennen sm erster - schnellste rennrunde saiger in 1.22,4
2. rennen sm - in die box gefahren wegen regen und öl über die gesamte streckenbreite, in meinen augen unverantwortlich unter diesen umständen weiterfahren zu lassen. egal, fahre ja nicht um die meisterschaft. fahre um zu gewinnen und mit gewinnen wärs in diesem rennen nichts geworden.

brünn 26-28 september, da schlagen wir wieder zu in der sm, versprochen!
vorher is ja noch suzuka und oschersleben mit bolliger kawa:)

TRAINING IN MOST


mit suzuki nach most, trainiert, alle fun rennen und einen lauf zur rumänischen sbk meisterschaft gewonnen. soweit-sogut, wäre da nicht dieser "bauchfleck" in der doppel rechts vor start-ziel gewesen. dabei habe ich eine garnitur von den magnesium felgen zerstört, entschuldigung hr. huber "super heizöl-super preis". grüni hat mech gespielt und wir waren zusammen mit den wildiesens in der box. essen konnten wir bei ktm, danke an bundy! mein ziel für die sm: gewinnen

Mittwoch, Mai 14

Fötelis





endurance fotos





fotos




Le Mans, Oschersleben und Albacete




24-h von Le Mans

Im Kurzformat: Training für mich gut (1.40.5) - so schnell war ich noch nie in Le Mans und die neue Kawa funktionierte sehr gut. Im Rennen sind wir dann 7. geworden, haben jedoch die Punkte vom 6. ergattern können, da ein Team in der Klasse Stocksport unterwegs und somit nicht punkteberechtigt war. Wir hatten ein paar kleinere unnötige Boxenstopps (David einmal Helmwechsel, einmal Visierwechsel, ich einmal Armschleifen vergessen, 2 x Heck wechseln wegem Rücklicht, einmal Tankwechseln wegen verstopfter Benzinpumpe). Alles in allem waren wir trotzdem sehr froh über das Ergebnis und blickten mit Zuversicht aufs nächste Rennen in Albacete.

Training in Oschersleben

Mein Freund Kartoffel rief mich an, ob ich nicht in Oschersleben fahren möchte, da ich ihn gefragt habe, er solle nach Trainingsmöglichkeiten Ausschau halten. Somit fuhr ich nach Oschersleben und konnte im Team Hepelmann beim 6-h Bördesprint teilnehmen, welchen wir mit 4 Runden Vorsprung gewannen. Am nächsten Tag ergab sich die Möglichkeit, eine KTM RC8 von Konrad Schittko zu fahren. Das war ein ganz anderes Erlebnis. Die KTM geht sehr leicht um die Kurven und mit dieser Sitzhaltung könnte ich ein 6-h Rennen alleine fahren. Herzlichen Dank nochmals ans Team Hepelmann und Konrad Schittko samt Helfern (von Bundy bis Christian...).

6-h Rennen von Albacete

In Albacete war die ganze Zeit Regen angesagt und das war falsch - ich konnte im Training 30 Minuten im Trockenen fahren. Mit 1.33.2 konnte ich meine bisherige Bestzeit in Albacete deutlich verbessern. Die Kawa läuft wirklich sehr gut - Hämpu hat alles verbessert: Der Motor läuft spitze, das Fahrwerk arbeitet sehr gut, die Pirellis funktionieren bestens und das ganze Team ist bester Laune. So macht Rennfahren wirklich Spass:) Das Rennen war eine Regenschlacht. Wir hatten Angst, dass die Pirellis nicht so schnell sind wie die Dunlops, aber sie waren mindestens auf gleichem Niveau. David startete und ich sah sofort, dass er eine schnelle Runde nach der anderen fuhr und voll dabei war. Patric fuhr wie ich mir gedacht hatte schneller als alle anderen und brachte uns bis auf Platz 2. Danach kam ich und kriegte vorne und hinten neue Regenreifen. Die waren die ersten Runden sehr rutschig und es dauerte lange, bis ich brauchbare Zeiten fahren konnte. Mein Gott, hatte ich Angst..... Langsam unterwegs und trotzdem stets in Sturzgefahr. Und dann von einer Kurve zur anderen hatte ich auf einmal Grip. David übernahm das Motorrad als 3. und fuhr sehr gute und konstante Zeiten. Wir waren auf Platz 2 und im Kampf mit Suzuki Catalunya, welche aber keinen Boxenstopp mehr vor sich hatten. Patric hatte Angst, dass er viel Zeit verlieren würde, bis er sich in der Dunkelheit an die momentane Streckenverhältnisse gewöhnt. Der Regen wechselte ständig und somit stand das Wasser auf der Strecke immer verschieden, was sehr gefährlich war. Einmal in Schräglage auf so einer Lacke und Toni hätte wieder was zum Lackieren gehabt. Somit entstand die Idee, dass David, sofern er zustimmt, das Rennen zu Ende fährt. Beim Boxenstopp sagte David "No problem" und Patric ist ein riesiger Druck von den Schultern gefallen. Platz 3 war sehr gut und alle hatten riesige Freude, endlich wieder auf dem Stockerl zu stehen - vor allem, weil wir es nicht erwartet hatten. Jetzt freue ich mich schon mit diesem Team und diesem Motorrad nach Suzuka fahren zu dürfen...

Montag, März 24





Samstag, März 15

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