Sonntag, Mai 30
Le Mans und Albacete mit dem Bolliger-Team
Nachdem wir in Le Mans nach 20 Stunden auf Platz 3 waren und ich schon meinen ganzen Turn lang überlegte, wie schön ich in der Zeitung mit dem Pokal zu sehen sein werde, verreckte die Kupplung. Ich konnte noch ohne Probleme an die Box fahren und habe nicht einmal etwas gemerkt, aber als Roman Stamm nach dem Routinestopp los fahren wollte, sprang die Kawasaki nur noch weg wie ein störischer Bock. Nach über 20 Minuten Reperatur fielen wir auf Platz 7 oder so zurück. Einen Platz konnten wir noch aufholen und kamen schlussendlich als 6. ins Ziel.
Danach ging es ins sonnige Spanien nach Albacete. Dort gab es in Runde 4 gleich mal eine Ölspur, auf der viele zu Sturz kamen. Wir Gott sei Dank nicht. Ich war als 2. Fahrer dran und konnte die Führung im Rennen übernehmen. Diese hilt dann auch knapp fünf Stunden an. Danach kam das Suzuki Werksteam, die einfach zu schnell für uns waren. Nach ihrem riesen Pech in Le Mans und auch dem Sturz auf der Ölspur in Runde 4 bin ich ihnen den Sieg mehr als nur vergönnt. Immerhin gab es für uns hier einen 2. Platz, mit dem wir bei Rennstart noch nicht gerechnet hätten. Somit sind wir jetzt Führende in der Weltmeisterschaft mit zwei Punkte Vorsprung vor Yamaha Austria. Die hatten heute gleich zwei Stürze zu verzeichnen. Erstmals auf der Ölspur und zweitens dann musste Steve Martin noch zu Boden.
Das nächste Rennen wäre in Suzuka. Hier ist es aber noch nicht ganz klar, ob wir auch aus finanzieller Sicht teilnehmen können.
Dienstag, April 13
Montag, April 12
Erstes Rennwochenende mit der MV am Hungaroring
Am Donnerstag in der Früh ging der Flieger nach Budapest und wir nutzten die Zeit für ein kurzes Sight-Seeing. Die Stadt ist wunderschön, aber recht teuer; jetzt weiss ich, warum die Ungarn so arm sind ;)
Ursprünglich wollten wir in der Klasse Superstock 1000 antreten, aber nachdem die unflexiblen Verantwortlichen der SM uns das verweigerten (wegen noch fehlender Homologation des Motorrads) beschränkten wir uns auf die Klasse Open. Das ist ursprünglich gar nicht uninteressant gewesen, da es hier mit Abstand das grösste Starterfeld gibt, dazu später mehr.
Zusätzlich können wir noch den MV Agusta Intercup bestreiten. Plan ist, ein sehr schnelles Motorrad und ein gutes Team für die nächste Saison aufzubauen. Im Moment fehlen noch viele Rennsportteile und es wird noch ein paar italiensche „Wochen“ dauern, bis hier ein echtes Renngerät parat ist.
Als Freitagabend Hennä Rohrer (Organisator der SM) zu uns in die Box kam, wusste ich schon, dass das nichts Gutes zu bedeuten hatte. Er bat uns, in der Open-Klasse ausser Konkurrenz an den Start zu gehen. Er sagte, es sei sein Fehler gewesen, Rennfahrer mit Hobbypiloten zusammen auf die Strecke zu schicken. Hier ging es jetzt aber nicht um den Sicherheitsaspekt, den ich ja noch verstanden hätte, sondern um die Angst einiger Piloten, nicht aufs Podest zu dürfen bzw. zu wenig Punkte zu kriegen. Wie auch immer, um des Friedenswillen stimmte ich zu. Was ich aber nicht bedacht habe ist, was ich nun meinen Sponsoren für eine Ergebnisliste zeigen sollte?! Und wie erkläre ich, dass wir bei keinen Ergebnissen in Schweizer Medien zu finden sind!? Es ist schon hart, wenn von einem verlangt wird, dass man freiwillig ausser Konkurrenz in der Klasse Open mitfährt und gleichzeitig in der Superstock Klasse dasselbe verweigert wird. Egal, wir machen mit unserem Plan weiter.
Hier in Ungarn konnten wir viele Fahrwerkseinstellungen testen und sind wieder einen Schritt weiter. Kurz zu den Rennen: Die beiden Open-Rennen und ein MV Cup Rennen konnten wir gewinnen. Das andere Intercup Rennen waren wir in Führung, doch ein paar 100 Meter vor dem Ziel ging uns der Benzin aus ;)
Danke an das ganze MV Agusta-Team; dafür dass sie alle so nette Leute sind und dass es wirklich Spass macht, mit ihnen in der Box zu sein.
Jetzt geht es gleich weiter mit den 24 Stunden von Le Mans auf der Bolliger-Kawasaki. Bei Interesse schaltet den Fernseher an:
Samstag, 17. April, 15 Uhr (Start)
Sonntag, 18. April, 10 Uhr (Zwischenbericht) und 14 Uhr (Ziel)
Montag, März 22
Meine neue Sitzgelegenheit ist rot-silber und...
sieht nicht nur gut aus:) die neue MV F4 ist ein geiles Gerät, soviel weiss ich jetzt schon mal, nach den ersten metern in misano (scheiss auf die gross-kleinschreibung).
warum mv? weil eines zum anderen gekommen ist und somit ist dann das herausgekommen, so ist das am verständlichsten zu erklären:)
also: ich werde heuer mit der neuen schönen aus italien die open meisterschaft im rahmen der schweizer meisterschaft fahren. mit mv agusta schweiz und hitsch monsch-grisoni racing, habe ich hier leute , die mit herzblut dabei sind(das war keine anspielung auf den letzten herzinfakt von hitsch!) und genau solche leute machen es einem leicht, freude am rennfahren zu haben!
natürlich ist auch wieder bernd, carsten mit radmila und tamara(ohne die ja nichts geht:)) dabei.und natürlich viele andere, um keinen zu vergessen!!
roberto käser und markus allenspach von mv schweiz haben richtig mitgefiebert, wie unser erster rollout verläuft. irgendwie kommt es mir jetzt schon eher wie eine familie vor, nicht wie ein rennteam und sowas passiert nicht alle tage!
ich kann jetzt noch nicht genau sagen, ob wir ganz schnell oder nur richtig schnell sein werden;) dazu fehlen noch zuviele teile , bis wir das volle potenzial der mv ausschöpfen können. ich denke bis mitte der saison, sollte hier aber die schönste und hoffentlich eine der schnellsten italienischen rennmaschinen am start stehen....
wir alle freuen uns schon darauf und auch auf denn weg dahin....was gibt es schöneres:)? alle beteiligten arbeiten schon mit hochdruck daran!
das gefühl mit der mv zu fahren ist ganz anders, irgendwie spürst du auf etwas nicht alltaglichem, keiner massenware von tausend japanern am fliessband zusammen geschraubt, zu sitzen. da haben leute mit liebe und bezug zum endprodukt entwickelt und geschraubt , das spürt man einfach. wie soll ich das besser beschreiben... vielleicht ist es ein anhaltspunkt wenn ich euch sage das mich die ohrenstoppel gestört haben, weil ich einfach mehr von dem einzigartigen sound hören (vielleicht besser gesagt spüren) wollte, und es ist auch etwas dabei, wie das gefühl wenn man morgens auf der menschenleeren tribüne in le mans steht und rennsport durch jede faser deines körbers fährt. endlich weiss man das man nicht alleine ist, nicht der blöde brumm-brumm typ der nicht alle tassen im schrank hat! nein , hier weisst du , der schrank ist leer und es gibt tausende und das zaubert ein lächeln auf deine lippen...:)
jetzt bin i ganz vom thema abgekommen, was ich noch sagen wollte...., jetzt hab ich`s vergessen.
macht nix, bis gleich einmal und wie mein freund bundy sagt: bleibt so schön!!
warum mv? weil eines zum anderen gekommen ist und somit ist dann das herausgekommen, so ist das am verständlichsten zu erklären:)
also: ich werde heuer mit der neuen schönen aus italien die open meisterschaft im rahmen der schweizer meisterschaft fahren. mit mv agusta schweiz und hitsch monsch-grisoni racing, habe ich hier leute , die mit herzblut dabei sind(das war keine anspielung auf den letzten herzinfakt von hitsch!) und genau solche leute machen es einem leicht, freude am rennfahren zu haben!
natürlich ist auch wieder bernd, carsten mit radmila und tamara(ohne die ja nichts geht:)) dabei.und natürlich viele andere, um keinen zu vergessen!!
roberto käser und markus allenspach von mv schweiz haben richtig mitgefiebert, wie unser erster rollout verläuft. irgendwie kommt es mir jetzt schon eher wie eine familie vor, nicht wie ein rennteam und sowas passiert nicht alle tage!
ich kann jetzt noch nicht genau sagen, ob wir ganz schnell oder nur richtig schnell sein werden;) dazu fehlen noch zuviele teile , bis wir das volle potenzial der mv ausschöpfen können. ich denke bis mitte der saison, sollte hier aber die schönste und hoffentlich eine der schnellsten italienischen rennmaschinen am start stehen....
wir alle freuen uns schon darauf und auch auf denn weg dahin....was gibt es schöneres:)? alle beteiligten arbeiten schon mit hochdruck daran!
das gefühl mit der mv zu fahren ist ganz anders, irgendwie spürst du auf etwas nicht alltaglichem, keiner massenware von tausend japanern am fliessband zusammen geschraubt, zu sitzen. da haben leute mit liebe und bezug zum endprodukt entwickelt und geschraubt , das spürt man einfach. wie soll ich das besser beschreiben... vielleicht ist es ein anhaltspunkt wenn ich euch sage das mich die ohrenstoppel gestört haben, weil ich einfach mehr von dem einzigartigen sound hören (vielleicht besser gesagt spüren) wollte, und es ist auch etwas dabei, wie das gefühl wenn man morgens auf der menschenleeren tribüne in le mans steht und rennsport durch jede faser deines körbers fährt. endlich weiss man das man nicht alleine ist, nicht der blöde brumm-brumm typ der nicht alle tassen im schrank hat! nein , hier weisst du , der schrank ist leer und es gibt tausende und das zaubert ein lächeln auf deine lippen...:)
jetzt bin i ganz vom thema abgekommen, was ich noch sagen wollte...., jetzt hab ich`s vergessen.
macht nix, bis gleich einmal und wie mein freund bundy sagt: bleibt so schön!!
Freitag, Januar 22
von früher bis jetzt

Servus Freunde.
Nein, ich bin noch nicht tot, ich hatte nur eine kurzfristige Schreibblockade. Mit der Endurance-Geschichte ist es noch einmal gut ausgegangen; nach einem fehlerfreien Rennen und etwas Glück haben wir beim letzten WM-Lauf in Doha den 3. Platz und damit auch den 3. Gesamtplatz in der Endurance-WM 2009 erreicht. Danach ging es gleich weiter nach Macao, wo ich im Team Penz13.com oder besser gesagt für dieses Rennen im BMW-Macao Racingteam auf einer BMW S1000RR fahren sollte. Aber leider ist die BMW, die für mich bestimmt war, zu spät geliefert worden und darum haben wir unsere bewährte ADIMOTO-Suzuki in die Flugkiste gesteckt. Ich bin direkt von Doha zusammen mit Bernd, der wieder als Mechaniker dabei war, nach Macao geflogen, mein Chef Adi, sein Freund Stefan, unser Hansi und Werner “Huber super Heizöl - super Preis” flogen von Zürich nach und wir trafen uns dann zum Abendessen in Macao. Ich war schon 2004 in Macao, damals hatte ich einige Probleme und das Schlimmste war, dass mein Freund Erwin Wilding sehr schwer stürzte und noch immer an den Folgen leidet. Somit fing ich im ersten Training mit etwas gemischten Gefühlen und auf der Suche nach der richtigen Linie in dieser Häuserschlucht an. Es ist recht schwierig, weil unsere Trainings immer um ca. 8 Uhr morgens waren und der rechte Grip und somit das Vertrauen zur Strecke fehlte. Ich konnte mich regelmäßig steigern und wenn es noch zwei, drei Trainings mehr gegeben hätte, dann wäre ich noch viel besser dabei gewesen. Ich war in der Box zusammen mit meinem Teamkollegen Rico Penz, Stuart Easton und John Mc Guiness. Das Rennen begann chaotisch, ein absoluter Fehlstart des halben Feldes führte zum Rennabbruch nach einer Runde. In der Box zurück entschied ich mich dieselben Reifen drauf zu lassen, da wir nur noch einen härteren hatten. Im Training funktionierte der weiche über eine Renndistanz gut und sah noch blendend aus. Dann der zweite Start: Ich riskierte in den ersten zwei Runden nicht alles und fuhr am 19./20. Platz herum. Dann fand ich einen besseren Rhythmus und konnte zu den vor mir fahrenden Piloten aufschliessen und konnte den einen oder anderen überholen. Nach sieben bis acht Runden merkte ich aber schon, dass ich schwere Probleme in Rechtskurven mit dem Hinterreifen hatte. Er war im Arsch. Das kühlere Wetter beim Rennen und das durch die zwei Starts verursachte mehrfache Abkühlen taten den Reifen nicht gut. Absolut mein Fehler, weil der nagelneue, aufgeheizte Pirelli stand in der Box. Somit kämpfte ich in den letzten Runden mehr mit dem Überleben als mit der Strecke und den Gegnern. Ich wurde 15. Und war froh, dass die ganze Woche sturzfrei über die Bühne ging. Dass ich dort fahren konnte verdanke ich in erster Linie Rico Penz und Stefan Kühne (SK-Support), die sich für mich eingesetzt und auch den ganzen Transport und alles andere organisiert haben. Es war ein grossartiges Erlebnis, für welches ich mich bei folgenden Leuten bedanken möchte: Adi und Bernd, die als Mechaniker fungierten; Werner, Hansi und Stefan für die moralische Unterstützung (besonders Hansi für den aktiven Jugendschutz zwecks Vernichtung von alkoholischen Getränken); dem Team Penz13 und SK-Support, die mir das ganze ermöglicht haben und für die perfekte Organisation vor, während und nach dem Rennen. Wir alle zusammen haben in dieser Woche viel gesehen und erlebt und ich denke, es war wieder einmal ein unvergesslicher Ausflug einer Abordnung vom Adi Moto Racing Team. Nach Daytona waren wir jetzt in Macao und ich denke, es wird nicht unser letzter Ausflug gewesen sein. Viele Fotos und einen weiteren Bericht schaut doch auf www.adimoto-racing.li
Mittlerweile bin ich schon fast zwei Monaten in Australien im Trainingslager: Ich mache Liegestützen zusammen mit meinem Freund dem Leguan, gehe joggen bzw. flüchte vor aggressiven Kängurus und Cassowarys (die grössten und gefährlichsten Vögel, die ich je gesehen habe. Angeblich springen sie einem auf den Kopf, beugen sich vorne über, reissen einem die Bauchdecke auf und fangen beim Gedärm an zu fressen) und schwimme mit Haifischen und Stachelrochen um die Wette.
Mittwoch, September 30
Erfolgreicher Saisonabschluss in Brünn

Bol dOr
Vor zwei Wochen waren wir beim Bol d'Or. Wie man auf dem Foto erkennen kann, bin ich beim Überrunden auf der Start-Ziel-Gerade voll in eine Ducati gefahren. Der Verrückte fuhr voll nach links, nachdem ihm der Gang rausgesprungen war (der Unterschied zur normalen Beschleunigung einer Ducati war nicht sehr gross:) ). Ich hatte keine Chance zum Ausweichen und somit lag die Bolliger-Kawasaki schon wieder vor dem Boxenhäuschen, und das 30 Minuten nach dem Start. Bei der anschliessenden Reparatur verloren wir 9 Runden. Zwei Stunden später musste Eric die Kawa noch einmal eine halbe Runde schieben und somit waren wir hoffnungslos auf dem letzten Platz. Danach lief alles problemlos und wir konnten uns bis zum Schluss auf den 10. Platz bzw. nach Diskualifikation der Michelin-Honda Nr. # 63 auf den 9. Platz vorfahren. Punkte bekamen wir für den 6. Platz, da noch drei Stocksport-Teams vor uns waren. Ich bin froh, dass sich die ganze Mühe noch gelohnt hat, denn die Punkte brauchen wir dringend und die Stimmung im Team ist natürlich auch viel besser, als wenn wir aufgegeben hätten.
SM Brünn auf der Adi Moto - Suzuki
Hier die Kurzfassung, weil Lange gibt es keine :) Das ganze Wochenende super Wetter. Die Suzuki lief sehr gut, genau bis zur zweiten Runde des Qualifyings. Da hatte ich plötzlich keine Power mehr und die Geräusche, die der Motor von sich gab, hörten sich nicht sehr gesund an. Ich dachte zu 99%, dass es ein Motorschaden ist. Aber siehe da, nachdem wir von hinten und vorne in den Motor sahen, sahen wir nichts. Alles okay. Der Benzinfilter war wieder voll zu, also bauten wir wieder zusammen und starteten an. Der Motor lief noch immer nur auf drei Zylinder. Am Ende war es das Elektronikteil des Schaltautomaten, das dem 4. Zylinder keinen Zündstrom mehr lieferte. Also wieder einmal ein Zubehörteil, das seinen Geist aufgab... Roland Müntener sagte uns am nächsten Tag, wir seien nicht ganz sauber mit unserer Motorschaden!-Hysterie und wir bekamen eins auf den Deckel vom Suzuki-Chef. Das war ein wenig peinlich. Trotzdem fand er, dass eine 2:03er Zeit trotz Motorschaden nicht so schlecht sei;)
Auf alle Fälle waren wir sehr froh, dass der Motor wieder lief und ich konnte die Pole-Position am nächsten Tag im 2. Quali herausfahren. Beide Rennen konnte ich mehr oder weniger ohne Probleme gewinnen, wobei ich denke, dass 23 Sekunden Vorsprung im zweiten Rennen genug sind:)
Meine beste Rundenzeit an diesem Wochenende war 2:03:9. Alles mit Profilreifen.
Anbei wie immer ein paar schöne Fotos von unserem tollen Saisonabschluss. Ich danke hiermit dem ganzen Team und besonders Bernd, der mich bei jedem Rennen begleitet hat.
BMW-Test
Am Montag kam Penz mit der BMW vorbei, mit der er gerade zwei Rennen auf dem Frohburger-Dreieck gewann, und ich durfte testen. Das erste, was mir auffiel, war die Sitzposition. Ich fühlte mich wie ein Grillhühnchen, dem die Beine nach oben gebunden waren. Die Fussrasten waren sehr hoch und der Sitz sehr tief. Wir passten alles an, so gut es ging. Ich fuhr drei Mal 20 Minuten und konnte 2:05er Zeiten durch den Verkehr fahren. Morgen Donnerstag wollen wir nochmals testen, nachdem Penz noch neue Fahrwerksteile geholt hat. Die Basis von diesem Motorrad kommt mir wirklich sehr gut vor, vor allem der originale Motor hat bei jeder Drehzahl sehr viel Druck und ist seidenfein zu dosieren. Jetzt noch ein Kurzgas-Griff, 50 Kilo weniger, 100 PS mehr und fertig wäre mein Traumbike:)
Und jetzt kommt das Beste: Ich liege hier faul im Bett im 4-Stern-Hotel und diktiere Tamara, die das hier schreibt:) Muss jetzt Schluss machen, mein Bademantel wartet schon, ich gehe jetzt in die Therme.
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